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Книги по алфавиту (Bauby Jean-Dominique)
Le Scaphandre et le papillon

Schmetterling und Taucherglocke

Ein Gehirnschlag beendete Ende letzten Jahres das alltägliche, das «normale» Leben des vierundvierzigjährigen Jean-Dominique Bauby, der bis dahin Chefredakteur der Zeitschrift «Elle» war und von da an nur noch vier Monate zu leben hatte. Bauby nutzte seine Zeit, um alles, was ihn bewegte, zu Papier zu bringen. Doch er selber sollte dazu gar nicht mehr in der Lage sein, war er doch vollständig gelähmt und dazu verdammt, nur noch mit dem linken Auge zu blinzeln.

Mittels eines Spezialalphabets, das sich an der Häufigkeit der Vokale und Konsonanten im Französischen orientierte, diktierte er der Lektorin Claude Mendibil fortan alles, was ihn bewegte – mittels Lidschlag: Aus seiner abgeschirmten Taucherglocke heraus funkte bzw. blinzelte er auf diese Weise empfindsame letzte Nachrichten an eine Welt, die für ihn schon unerreichbar weit weg war.

Schmetterling und Taucherglocke

Ein Gehirnschlag beendete Ende letzten Jahres das alltägliche, das «normale» Leben des vierundvierzigjährigen Jean-Dominique Bauby, der bis dahin Chefredakteur der Zeitschrift «Elle» war und von da an nur noch vier Monate zu leben hatte. Bauby nutzte seine Zeit, um alles, was ihn bewegte, zu Papier zu bringen. Doch er selber sollte dazu gar nicht mehr in der Lage sein, war er doch vollständig gelähmt und dazu verdammt, nur noch mit dem linken Auge zu blinzeln.

Mittels eines Spezialalphabets, das sich an der Häufigkeit der Vokale und Konsonanten im Französischen orientierte, diktierte er der Lektorin Claude Mendibil fortan alles, was ihn bewegte – mittels Lidschlag: Aus seiner abgeschirmten Taucherglocke heraus funkte bzw. blinzelte er auf diese Weise empfindsame letzte Nachrichten an eine Welt, die für ihn schon unerreichbar weit weg war.

Schmetterling und Taucherglocke

Ein Gehirnschlag beendete Ende letzten Jahres das alltägliche, das «normale» Leben des vierundvierzigjährigen Jean-Dominique Bauby, der bis dahin Chefredakteur der Zeitschrift «Elle» war und von da an nur noch vier Monate zu leben hatte. Bauby nutzte seine Zeit, um alles, was ihn bewegte, zu Papier zu bringen. Doch er selber sollte dazu gar nicht mehr in der Lage sein, war er doch vollständig gelähmt und dazu verdammt, nur noch mit dem linken Auge zu blinzeln.

Mittels eines Spezialalphabets, das sich an der Häufigkeit der Vokale und Konsonanten im Französischen orientierte, diktierte er der Lektorin Claude Mendibil fortan alles, was ihn bewegte – mittels Lidschlag: Aus seiner abgeschirmten Taucherglocke heraus funkte bzw. blinzelte er auf diese Weise empfindsame letzte Nachrichten an eine Welt, die für ihn schon unerreichbar weit weg war.

The Diving Bell and the Butterfly

In 1995, Jean-Dominique Bauby was the editor-in-chief of French Elle, the father of two young children, a 44-year-old man known and loved for his wit, his style, and his impassioned approach to life. By the end of the year he was also the victim of a rare kind of stroke to the brainstem. After 20 days in a coma, Bauby awoke into a body which had all but stopped working: only his left eye functioned, allowing him to see and, by blinking it, to make clear that his mind was unimpaired. Almost miraculously, he was soon able to express himself in the richest detail: dictating a word at a time, blinking to select each letter as the alphabet was recited to him slowly, over and over again. In the same way, he was able eventually to compose this extraordinary book.

By turns wistful, mischievous, angry, and witty, Bauby bears witness to his determination to live as fully in his mind as he had been able to do in his body. He explains the joy, and deep sadness, of seeing his children and of hearing his aged father’s voice on the phone. In magical sequences, he imagines traveling to other places and times and of lying next to the woman he loves. Fed only intravenously, he imagines preparing and tasting the full flavor of delectable dishes. Again and again he returns to an “inexhaustible reservoir of sensations,” keeping in touch with himself and the life around him.

Jean-Dominique Bauby died two days after the French publication of The Diving Bell and the Butterfly.

This book is a lasting testament to his life.

The Diving Bell and the Butterfly

The editor-in-chief of French Elle, Jean-Dominique Bauby suffered a stroke that resulted in locked-in syndrome when he was 43 years old. He died just two days after the French publication of his book.

Vlinders in een duikerpak

"Vlinders in een Duikerpak" vertelt het ontroerende verhaal over de Fransman Jean-Dominique Bauby die aan het locked-in-syndroom lijdt. Na een beroerte raakt hij in coma. Wanneer hij na twee maanden wakker wordt kan hij alleen zijn linkeroog nog bewegen, terwijl zijn denkvermogen ongeschonden is gebleven.