Die Marodeure von Gor (Gor-Zyklus[9])
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Die Meuchelmörder von Gor (Gor-Zyklus[5])
Der geheimnisvolle Kuurus aus der kaste der Attentäter ist in der Stadt Ar aufgetaucht und macht von sich reden. Er trägt das Zeichen des Schwarzen Dolchs auf der Stirn. Beweis dafür, daß er einen Auftrag angenommen hat und auf der Suche nach seinem Opfer ist.Unter der Maske des goreanischen Berufskillers verbirgt sich niemand anderes als Tarl Cabot. Er ist auf der Suche nach einem Mann, der ihn hinterrücks ermorden wollte. Die Spur des Mannes führt nach Ar, und es ist die Zeit der Tarnrennen und Kämpfe in den Arenen der Stadt. Doch hinter den Kulissen der Festspiele wird gnadenlos um die Macht gekämpft. Tarl Cabots Verdacht bestätigt sich, daß die mächtigen Gegner der Priesterkönige, eine raumfahrende Rasse, die nicht nur Gor, sondern auch die Erde und das ganze Planetensystem bedroht, die Drahtzieher im Hintergrund sind und seinen Tod befohlen haben. Hat er gegen diesen Feind auch nur die geringste Chance?
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Die Nomaden von Gor (Gor-Zyklus[4])
Tarl Cabot dringt in dem Machtbereich der Wagenvölker vor, den wilden Nomaden, die ihre riesigen Herden alljärlich über die unendlichen Prärien von Gor treiben. In der Obhut der Wagenvölker befindet sich das letzte Ei der Priesterkönige, von dem das Fortbestehen der mächtigen, hochentwickelten Rasse abhängt. Tarl Cabot hat den Auftrag, das Ei ausfindig zu machen und zu beschützen. Es gelingt ihm schließlich, den Respect der Nomaden zu erkämpfen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Bald stellt er fest, daß auch andere Mächte an dem Erbe der Priesterkönige interessiert sind, der steinreiche Saphrar von Turia etwa, der sein Vermögen und seine Heimatstadt aufs Spiel setzt, um das Ei in seinen Besitz zu bringen. Aber auch er ist nur eine Figur in dem gnadenlosen Spiel, im Hintergrund steht der „Graue“, der geheimnisvolle Mann, der die junge Amerikanerin Elisabeth nach Gor verschieppte, um Tarl Cabot zu vernichten, und der vor nichts zurückschreckt, um die Priesterkönige zu entmachten.
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Die Piratenstadt von Gor (Gor-Zyklus[6])
Port Kar, die große Hafenstadt an der Mündung des Vosk, von der aus die Piratenkapitäne die Thassa heimsuchen, das Meer von Gor. Nach Port Kar führt die Spur, der Tarl Cabot folgt, und er ist in seinem Binsenboot unterwegs durch die gefährlichen Sümpfe des Vosk-Deltas, wo die Sklavenhändler von Port Kar ihre grausamen Raubzüge unternehmen. Tarl Cabot fällt den aufgebrachten Schilfbauern in die Hände und wird für einen Sklavenhändler gehalten. Er zieht die Sklaverei dem Tod vor, wird verlacht und bespuckt und hat ein Leben als Entehrter vor sich. Da werden die Sumpfbewohner ihrerseits in die Sklaverei geführt. Tarl Cabot kann entkommen, und er beschließt, furchtbare Rache für seine Erniedrigung zu nehmen – an sich und seinen Gegnern.Als Bosk wird er der gefürchtetste Kaperkapitän und schließlich der mächtigste Mann in Port Kar, das er vor dem Untergang bewahrt und dem er einen Heimstein schenkt. Aber was ist Berühmtheit und Macht gegen Ehre und Selbstachtung? Bis Tarl Cabot erfährt, daß seine Erniedrigung eine abgekartete Sache war, die seinen Stolz brechen sollte und ihm seine Grenzen zeigen – nur ein weiterer Schritt seiner jahrelangen Ausbildung für die Mission, die er eines Tages im Dienst der Priesterkönige erfüllen soll.
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Die Priesterkönige von Gor (Gor-Zyklus[3])
Auf dem Planeten GOR, der Gegenerde, glaubt Tarl Cabot am Ziel seiner Wünsche zu sein: Er trifft die Priesterkönige. Doch wie er feststellen muß, haben die Herrscher über Leben und Tod Pläne mit ihm. In der fremdartigen unterirdischen Höhlenwelt versucht sich Tarl gegen seine Widersacher zu behaupten, gerät jedoch in einen unvorstellbaren Kampf, bei dem er mit seinen schwachen Kräften sehr bald am Ende ist. Er herrscht Krieg bei den Priesterkönigen! Wird GOR die Katastrophe überstehen?
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Die Söldner von Gor (Gor-Zyklus[21])
Unaufhaltsam rückt das Invasionsheer von Cos auf die Stadt Ar vor und überzieht das Land mit Tod und Verwüstung. Da bringt der tollkühne Söldnerhauptmann Dietrich von Tarnburg den Vormarsch zum Stehen und erteilt Tarl Cabot den Auftrag, der scheinbar tatenlos zuschauenden Regierung von Ar Dokumente zu überbringen, die den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen könnten.Doch überall auf Gor lauert Verrat, und wieder einmal muß Tarl, der Mann von der Erde, um sein Leben kämpfen.
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Die Spieler von Gor (Gor-Zyklus[20])
Wer vergibt sich hinter dem Mordanschlag, dem Tarl Cabot im Karnevalstrubel von Port Kar um Haaresbreite entrinnt? Um den Attentäter dingfest zu machen, schließt er sich – als Gaukler verkleidet – einer Schauspieltruppe an.Doch auf Gor gilt das Leben fahrender Leute noch weniger als das ehrbarer Bürger, und schon bald gerät Tarl in tödliche Gefahr – in der Arena und am Brett des königlichen Kaissa-Spiels.
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Die Stammeskrieger von Gor (Gor-Zyklus[10])
Die Spur der Kurii, der Gegner der Priesterkönige, führt in die Tahari, die menschenfeindliche Wüste von Gor. Tarl Cabot, der Mann von der Erde, folgt dieser Spur und begegnet den stolzen und gnadelosen Bewohnern der schrecklichen Einöde, trotzt ihren mächtiger Handelsherren und grausamen Salzmagnaten, die jeden Fremdling versklaven und in ihre Bergwerke schicken, aus denen es keine Rückkehr gibt. Auch Tarl Cabot erleidet dieses Schicksal.Doch er kehrt zurück.
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Die Tänzerin von Gor (Gor-Zyklus[22])
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Die Vagabunden von Gor (Gor-Zyklus[24])
Als Spion des mächtigen Stadtstaats Ar läßt sich Tarl Cabot ins Heerlager von Cos einschleusen, um Truppenbewegungen und Marschrouten der Feinde auszukundschaften.Beim Verfolgungsmarch durch das Delta des Vosk geraten die Kriegsgegner in die Abgründe mörderischer Sümpfe, aus denen es kaum ein Entrinnen gibt.Tarl Cabot muß seine letzten Trümpfe einsetzen, um sich und seine Gefährtin zu retten.
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Die Verräter von Gor (Gor-Zyklus[23])
Bevor er in Ungnade fiel, galt Tarl Cabot als Liebling der Priesterkönige. Nun schlägt er sich als Kurier mit geheimer Botschaft durch die Linien der verfeindeten Truppen von Cos und Ar. In der Hafenstadt Ar-Station gerät er in die Fänge des Kommandanten und wird der Spionage bezichtigt. Das Ende steht ihm drohend vor Augen — da stürmen die Gegner die belagerte Zitadelle.
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Die Wilden Von Gor (Gor-Zyklus[17])
Die Kurii, jene intelligenten Bestien und Erzfeinde der Priesterkönige von Gor, kommen nach Port Kar und machen Tarl Cabot ein verlockendes Angebot: Gegen klingende Münze soll er ihnen den abtrünnigen Artgenossen Halbohr ausliefern.Doch Tarl Cabot verfolgt eigene Interessen, und um mit Halbohr eine alte Rechnung zu begleichen, bricht er auf in jenen feindlichen Landstrich jenseits der Zivilisation, den roten Wilden beherrschen.Eine Schar reizvoller Sklavinnen als Tauschware im Gefolge, zieht er einem Abenteuer ohne Wiederkehr entgegen.
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Die Zauberer von Gor (Gor-Zyklus[25])
Das glorreiche Ar hat den Krieg verloren. Verrat und Heimtücke öffnen dem Erzfeind Cos die Tore des Stadtstaates, und durch Lügen und Intrigen sollen die einst stolzen Bürger zu demütigen vasallen gemacht werden.Tarl Cabot und sein junger Freund Marcus wollen Gerecgtigkeit für alle jene, die den Machenschaften der Ränkeschmiede zu Opfer fielen. Aber um dieses Ziel zu erreichen, brauchen sie die Hilfe der Zauberer von Gor.
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El guerrero de Gor (Crónicas de la Contratierra[1])
Un profesor de historia, en una excursión campesina, encuentra una placa de metal con un mensaje fechado tres siglos antes. A poco pierde el rumbo y resulta transportado por una nave espacial hasta un nuevo mundo: Gor o la Contratierra.Transmutado así en el tiempo y en el espacio, Tarl Cabot se transforma en uno de los elegidos para ser entrenados en el arte de la guerra por los esgrimistas y arqueros de Gor.¿Con qué fin se entrena Cabot?¿Qué misión tiene reservada en la Contratierra? ¿Con qué propósitos se lo ha elegido?La serie de novelas que ha escrito John Norman, da respuesta a estos interrogantes, que se han formulado y develado ya varias decenas de millones de lectores en EE.UU., Inglaterra, Francia y Alemania.
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El proscripto de Gor (Crónicas de la Contratierra[2])
Tarl Cabot, el protagonista de esta serie, pone fin a su largo exilio y retorna a ese extraño mundo: Gor o la Contratierra.Ahí fue otrora, un guerrero altivo y poderoso. Pero todo ha cambiado: su hogar destruido; su bella esposa, Talena, ha muerto o tal vez desaparecido; el resto de su familia y sus hermanos, diseminados aquí y allá.Y ahora Cabot es declarado proscripto; todos los hombres tienen orden de matarlo.Su única oportunidad es hallar a los reyes sacerdotes de Gor y someterse a ellos.Pero Tarl Cabot no está dispuesto a hacerlo.Este segundo tomo de la serie GOR, que ha escrito John Norman, apasionará a los lectores como ya lo ha hecho en EE.UU., Inglaterra, Francia y Alemania.
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Explorers of Gor (Chronicles of Counter-Earth[13])
All the glorious panorama of Earth's planetary twin, barbaric Gor, is present in John Norman's latest novel.When the shield ring of the much feared Kurii falls into the possession of a mysterious black explorer, it becomes vital to the Priest-Kings that Tarl Cabot himself regain that ancient product of an alien science. His quest brings him to the unmapped interior of the great equatorial rain-forests and into new dangers without parallel.Here are jungle kingdoms and tropical trade cities, fierce beasts and fiercer men. And at the heart of this full-bodied Gorean novel is a lost city - and a linkage of the loveliest enemy agents ever lured from the cities of far-off Terra.
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Explorers Of Gor (Chronicles of Counter-Earth[13])
Volume 13 of The Chronicles of Counter-Earth. When the shield ring of the Kurii falls into the possession of a mysterious black explorer, the Priest-Kings send Tarl Cabot into the unmapped interior of the great sub-equatorial rain-forests to recover it.
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Fighting Slave of Gor (Chronicles of Counter-Earth[14])
Attempting to save his girl friend from a Gorean slave trap, Jason Marshall found himself kidnapped to that legendary counter-Earth planet. And as such found himself the first "civilized" Earth male to become enslaved in the ruthless chains of Gorean society.Jason Marshall's startling adventures make constantly fascinating reading as he is made to be the slave of a haughty woman, then into her fighting champion, and finally amid the turmoil of primitive warfare to seek his liberty in order to search for his lost love amid the slave marts of that alien and turbulent planet.
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Fighting Slave of Gor (Chronicles of Counter-Earth[14])
Volume 14 of The Chronicles of Counter-Earth, and first installment in the Jason Marshall trilogy. Accidentally caught up in the capture of his dinner date by Gorean slavers, Jason Marshall is transported to Gor as the first male silk slave from Earth. At first humiliated and psychologically broken, Jason eventually begins to regain his honour, becoming a fighting slave, and awaiting his chance to win his freedom and seek the woman he loves.
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Ghost Dance
Here, in this place, her meaning as woman is clear. Here, apart from symbols and disguises, she stands as a woman, the prize of man. Does she, this woman, now know her femaleness? Does she understand? Is the meaning of her excruciatingly desirable body now brought home to her? Does she now understand the significance of her sex: that she is female, that nature has designed her for man? Yes, thought Chance, she is very beautiful, marvelously incredibly beautiful - Miss Lucia Turner, educated Eastern gentle-woman, sophisticated and refined, feminist - captive female - suddenly expectedly shamefully simply captive female. Reduced utterly, she, miss Lucia Turner, gifted and beautiful, to ancient primitive essentialities - owned, literally owned..
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