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Книги вне серий (Гете Иоганн Вольфганг)
Die Geschichte von Mignons Eltern

Erzählung aus Wilhelm Meisters Lehrjahre(1796).

Die Geschwister

Die Geschwister. Ein Schauspiel in einem Akt ist ein Vierpersonen-Stück in Prosa von Johann Wolfgang von Goethe. Den Einakter schrieb der Autor Ende Oktober 1776 im Gartenhaus an der Ilm. Die Uraufführung — mit Goethe als Wilhelm und Kotzebue als Briefträger — fand am 21. November 1776 in Weimar statt. 1787 lag das Werk im Druck vor.

Die Laune des Verliebten

Die Laune des Verliebten ist ein Schäferspiel in Versen von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1768. Am 20. Mai 1779 wurde es in Ettersburg mit Goethe in der Rolle des Eridon und Musik von Carl Friedrich Siegmund von Seckendorff (1744–1785) aufgeführt. 1806 lag der Erstdruck vor.

Die Leiden des jungen Werther

«Die Leiden des jungen Werthers» lautet der Titel eines von Johann Wolfgang Goethe verfassten Briefromans, in dem der junge Rechtspraktikant Werther bis zu seinem Freitod über seine unglückliche Liaison mit der anderweitig verlobten „Lotte“ berichtet.

Der Roman Die Leiden des jungen Werthers (1774) war nach dem Sturm und Drang-Drama Götz von Berlichingen (1773) Goethes zweiter großer Erfolg. Die Handlung trägt autobiographische Züge. Goethe gestaltet hier literarisch-frei seine platonische Beziehung zu der bereits verlobten Charlotte Buff. In sie hatte er sich verliebt, als er von Mai bis September 1772 Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar war. Das Motiv für den tragischen Ausgang dieser Liebe, die Selbsttötung Werthers, lieferte Goethe der Suizid seines Freundes Karl Wilhelm Jerusalem, Gesandtschaftssekretär in Wetzlar. Der hatte sich in eine verheiratete Frau verliebt, die für ihn unerreichbar blieb. Die literarische Figur der Lotte im Roman trägt auch Züge von Maximiliane von la Roche, einer weiteren Bekanntschaft des jungen Goethe aus der Entstehungszeit des Romans. Von ihr stammen die schwarzen Augen Lottes. Charlotte Buff hatte blaue Augen.

Die Erstausgabe erschien im Herbst 1774 zur Leipziger Buchmesse und wurde gleich zum Bestseller. Eine überarbeitete Fassung folgte 1787. Der Roman ließ Goethe 1774 gleichsam über Nacht in Deutschland berühmt werden. Kein weiteres Buch Goethes wurde von so vielen seiner Zeitgenossen gelesen. Der Briefroman ist dem Sturm und Drang zuzuordnen.

Текст взят с сайта Ильи Франка (http://www.frank.deutschesprache.ru)

Die Mitschuldigen

Die Mitschuldigen ist ein Lustspiel von Johann Wolfgang von Goethe. Die erste Fassung entstand als Einakter zwischen November 1768 und Februar 1769, die zweite zwischen Juni und September 1769. Das Stück wurde am 9. Januar 1777 mit Goethe in der Rolle des Alcest im Weimarer Liebhabertheater aufgeführt. 1787 lag der Erstdruck der bis April 1783 überarbeiteten Fassung vor.

Die neue Melusine

Erzählung aus Wilhelm Meisters Wanderjahre (Geschrieben 1807/1808).

Die pilgernde Törin

Erzählung aus Wilhelm Meisters Wanderjahre. (Geschrieben 1807/08).

Die Sängerin Antonelli

Erzählung aus Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten (1795).

Die Wahlverwandschaften

Die Wahlverwandtschaften, Roman von Johann Wolfgang von Goethe. Die Erstausgabe erschien 1809. Erstmals erwähnt werden Die Wahlverwandtschaften von Goethe am 11. April 1808 in einem Tagebucheintrag. Ende Juli desselben Jahres hatte er eine Fassung mit 18 Kapiteln fertiggestellt. Diese blieb allerdings bis April des nächsten Jahres unbearbeitet. Am 9. Oktober 1809 lag schließlich der gesamte Roman, zwei Teile mit je 18 Kapiteln, fertig gedruckt vor.

Der Roman ist ein typischer Vertreter der Weimarer Klassik. Goethe greift ein gesellschaftliches Thema auf und verbindet es mit einem naturwissenschaftlichen Gleichnis. Die gesellschaftlichen Zwänge von Sitte und Norm werden den individuellen Empfindungen und Neigungen gegenübergestellt.

Die wunderlichen Nachbarskinder

Novelle aus Die Wahlverwandtschaften (1809).

Egmont

Egmont ist ein Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe. Es wurde 1775 begonnen und war 1788 im Druck.

Egmont spielt in der Stadt Brüssel während des Aufstands der Niederländer gegen die spanische Herrschaft. Teile des niederländischen Adels verbünden sich mit den Protestanten, um die religiöse und politische Unterdrückung durch die Spanier zu beenden. Die Person des „Helden“ Egmont entstand nach dem Vorbild des tatsächlichen Lamoral Graf von Egmond, auf den Goethe bei seinen Studien über die Geschichte der Niederlande stieß. Der literarische Egmont hat mit seinem historischen Vorbild allerdings nur wenig gemeinsam.

Eine Gespenstergeschichte

Faust

Ferdinands Schuld und Wandlung

Erzählung aus Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten (1795)

Götter, Helden und Wieland

Götz von Berlichingen

Hermann und Dorothea

"Hermann und Dorothea", 1796/97 entstanden und 1798 publiziert, ist eine «idyllisch-epische» Dichtung in Hexametern, deren neun Gesänge nach den Musen benannt sind. Die Handlung spielt in einem rechtsrheinischen Städtchen und schildert einen Flüchtlingszug aus Frankreich im Gefolge der Revolutionswirren. Ideologisch setzt sich Goethe darin mit der Französischen Revolution auseinander. Die Handlung spielt unter den Honoratioren des Ortes — dem begüterten Wirtsehepaar zum Goldenen Löwen, dem Apotheker und Pfarrer — und hat zum Mittelpunkt die Brautwahl. Hermann, der Sohn der Wirtsleute, und das Flüchtlingsmädchen, die ebenso schöne wie tüchtige und mutige Dorothea, werden ein Paar. Im 19. Jahrhundert wurde die Dichtung überaus hoch geschätzt, weil sie bürgerliche Lebensvorstellungen und Geschlechterstereotypien, nicht ohne Ironie von Seiten des Erzählers, in klassischer Form gestaltet.

Iphigenie auf Tauris

Johann Wolfgang Goethe schrieb im Jahr 1786 sein Bühnenstück Iphigenie auf Tauris nach der Vorlage von Euripides’ Iphigenie bei den Taurern. Das zunächst in Prosa angelegte Werk wurde von ihm dann in Verse umgeformt.

La cena, pittura in muro di Giotto

Nicht zu weit

Erzählung aus Wilhelm Meisters Wanderjahre (1829).

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