Clash Of Empires (Eskkar Saga[5])
Barone Sam
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Claudius (Rufus[2])
Jackson Douglas
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Cleopatra
Хаггард Генри Райдер
Haggard tells the story of Cleopatra from the viewpoint of an Ancient Egyptian priest who is given the responsibility of overthrowing the supposed impostor Cleopatra. Haggard, who often employed hints of adventure and exoticism, portrayed Cleopatra as witty and devious, and she has an overwhelming presence that all can feel. Cleopatra, like the other characters, is both good and evil at the same time; forcing readers to both empathize and despise her. Thought provoking and beautifully illustrated, this classic tale captures the imagination of readers of all ages and inspires a love of literature and reading.
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Conflict of Empires (Eskkar Saga[3])
Barone Sam
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Conquest (Conquest[3])
Ludlow Jack
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Conquest
Binns Stewart
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Conspiracies of Rome (Aelric[1])
Blake Richard
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Conspiracy of Eagles (Marius mules[4])
Turney S. J. A.
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Cora
Sand George
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Count Belisarius
Graves Robert
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Crowbone (Oathsworn[5])
Low Robert
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Crusade
Binns Stewart
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Cuba Libre
Leonard Elmore
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Curriculum vitae [СИ] (Распутин наш![1])
Васильев Сергей Александрович
Историческая драма и политический детектив. Отечество и граждане в новейшей истории, их отношения на сломе эпох 1985–2020. «Родина — это не поля и березки, не отметка в паспорте, а люди, которые считают тебя здесь своим.» — слова главного героя…
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Dare il gambetto
Кигим Татьяна Владимировна
«Два брата Лючии, Чезаре и Доминико, уже испытали на себе «прелести» застенков мрачного дворца Бертолло. Муж и отец со дня на день ожидали любезного приглашения в гости к подручным кардинала. Если Лючия победит кардинала в шахматной партии — он отпустит на свободу ее братьев и забудет о существовании всего семейства». |
Dark North (Mallory's knights of Albion[3])
Finch Paul
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Das Halsband der Königin
Dumas Alexandre
Alexandre Dumas der Ältere hat so viele historische Romane geschrieben, daß man ihre genaue Zahl nicht weiß. Die Zeit Napoleons hatten die Nachlebenden sich zu Legenden verklärt, die Wirklichkeit empfand man als die der »verlorenen Illusionen«; wie sehr man nach dem Wunderbaren lechzte, beweisen die Massenerfolge Dumas'. Die Zeitungsverleger hatten als unfehlbares Mittel, ihre Auflagen zu steigern, den Fortsetzungsroman soeben entdeckt, und kein Autor steigerte sie unfehlbar wie Dumas. Er hätte am liebsten die ganze Weltgeschichte in eine Romankette verwandelt. Man sieht - und denkt an Balzac -, die gigantischen Pläne waren damals nicht einmalig. Mit den Eigenschaften seiner prachtvollen Musketiere selber begabt, dazu mit sicherem Theaterinstinkt und gewaltiger Arbeitskraft, der einige gute literarische Mitarbeiter assistierten - so inszenierte er immerhin die französische Geschichte. »Es ist eine Geschichte, die nicht ganz wahrheitsgetreu, aber auch nicht ganz falsch ist, und sie ist in jedem Augenblick wunderbar dramatisch« (Andre Maurois in »Die drei Dumas«).Die Halsbandaffäre, die in der Tat die Vorgeschichte der Revolution eröffnete und seit der man, laut Napoleon, den Tod der Königin hat voraussehen können, wird mit einer schmerzlichen Liebesgeschichte verbunden, und Marie-Antoinette erscheint weniger als die allzu leichtfertige Herrscherin, die sie war, denn als eine unglückliche Frau. Cagliostro alias Joseph Balsamo, der dem Leser aus dem ersten Band dieser Romanfolge (»Der Ratschluß des Magiers«) bekannt ist und der in Wirklichkeit ein Scharlatan war, wirkt im Hintergrund als geheimnisvoller Lenker der Geschicke und geschworener Diener der Geschichte. Im übrigen stimmen die Ereignisse ungefähr mit der Historie überein. Die Abenteurerin Jeanne de La Motte, die Königin, der Juwelier Boehmer, der Kardinal Louis de Rohan, der Fälscher Reteaux de Villette, das Mädchen Oliva waren nach den überlieferten Prozeßakten tatsächlich und etwa in der dargestelltenWeise Akteure in diesem Kriminalfall. Wo Dumas vornehmlich aus kommerziellen Gründen - er bezog hohes Zeilenhonorar -seine Handlung allzusehr gedehnt hat, haben wir ein wenig »Luft herausgelassen«, damit auch das moderne Publikum mit Andre Maurois sagen kann: »Regt Dumas zum Denken an? Selten. Zum Träumen? Nie. Zum Weiterlesen immer.«
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Dawn of Empire (Eskkar Saga[1])
Barone Sam
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Defender of Rome
Jackson Douglas
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