Der Fluch der Templer (Die Tempelritter[1])
März 1314: Auf einem Scheiterhaufen in Paris sterben die führenden Köpfe des einst mächtigen und einflussreichen Ordens der Tempelritter. In der Minute ihres Todes verfluchen sie den französischen König und den Papst, denn beide haben die stolzen Ritter aus Geldgier ächten, verfolgen und vernichten lassen. Einer der wenigen Überlebenden Tempelritter, der schottische Henri de Roslin, will mit seinen Freunden den Fluch der Templer erfüllen.
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Der König muss sterben (Die Tempelritter[2])
Der Anschlag auf König Phillipp ist misslungen. Der schottische Tempelritter Henri de Roslin wagt mit seinen treuen Gefährten, dem Sarazenen Uthman ibn Umar und dem jüdischen Gelehrten Joshua ben Shimon, einen neuen Versuch, den niederträchtigen König und den Papst zu töten. Doch die Truppen des Königs lauern überall, und statt auf den Papst trifft Henri auf den Generalinquisitor Guillaume Imbert.
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Der Emir von Al-Qudz (Die Tempelritter[3])
Was wie eine Pilgerfahrt nach Jerusalem beginnt, verwandelt sich für Henri, den Tempelritter, in einen gefährlichen Albtraum, denn er ist mitten in einem Intrigenspiel um den Thron des Emirs von Al-Qudz und nur er kann Licht in die Verschwörung bringen, der Abu Hassan, ein Verwandter seines sarazenischen Freundes Uthman, zum Opfer gefallen ist. Eine wilde Hetzjagd durch die arabische Wüste beginnt.
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Die Verschwörung von Toledo (Die Tempelritter[4])
Eigentlich will Henri, der Tempelritter, nur seine innere Ruhe wieder finden. In Toledo besucht er eine jüdische Schule, die die geheime Kabbala lehrt. Doch plötzlich befindet er sich in einer mörderischen Intrige, die mit ihrem bedingungslosen Hass nicht nur das Leben der gesamten jüdischen Gemeinde, sondern auch sein eigenes bedroht.
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