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Книги по алфавиту (Pohl Frederik)
Alarm in der Tiefsee (Utopia-Classics[8])

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Aus der Reihe »Utopia-Classics«Band 8Frederik Pohl und Jack WilliamsonAlarm in der TiefseeGefahr für Krakatau Dome, die TiefseestadtJim Eden, Kadett der US-Tiefsee-Akademie, wird überraschend nach Krakatau Dome abkommandiert. Dort, tief innerhalb der Erdrinde unter der Tiefseestadt, läuft ein geheimes Projekt an.Es gilt, Seebeben vorherzusagen und die permanente Bedrohung der Unterwasserstädte durch seismische Einwirkungen in Grenzen zu halten. Und es geht darum, den Elementen auf die Spur zu kommen, die durch künstlich erzeugte Beben Angst und Schrecken unter den Bewohnern Marinias verbreiten.Nach DUELL IN DER TIEFE und STÄDTE UNTER DEM OZEAN (UTOPIA-CLASSICS-Bände 4 und 6) legen wir hiermit den Abschlußband der TIEFSEE-TRILOGIE der beiden amerikanischen Autoren vor.Titel des Originals: UNDERSEA CITY
Chernobyl

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This novel starts April 25, 1986 at the Chernobyl Nuclear Power Station which supplies the eastern Ukraine with one quarter of its electrical energy. While the characters are fiction, actual Soviet persons are referred to in the book. Dedicated to the people who kept a terrible accident from becoming far more terrible.
Człowiek plus

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„Człowiek Plus”, książka opublikowana po raz pierwszy w ojczyźnie autora w roku 1976, w rok później doczekała się nagrody Nebula. W ironiczny, interesujący sposób przedstawia w niej Pohl wizję tragicznie przeludnionego świata po roku 2000. W podzielonym jak dziś politycznie świecie odbywa się wyścig do skolonizowania Marsa, co ma być receptą na przeludnienie.Śledzimy więc frenetyczne wysiłki Amerykanów, którzy szykują się do eksperymentu: astronauta Roger Torraway, spreparowany przez lekarzy i cybernetyków, ma jako cyborg wylądować na Marsie. Ten eksperyment służy Pohlowi do rozważań nad osobistą tragedią człowieka, który ma odegrać tę pionierską rolę.Kiedy Amerykanie odnoszą sukces umieszczając Rogera Torrowaya na Marsie, okazuje się, że przez cały czas byli igraszką w rękach… komputerów.
Die Gateway-Trilogie

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Das BuchGateway: Ein Asteroid, der in einem exzentrischen Orbit um die Sonne entdeckt wird. Von außen ein verkohlter Materieklumpen, von innen das Tor zum Universum. Denn Gateway ist die Hinterlassenschaft der Hitschi, einer geheimnisvollen außerirdischen Zivilisation, die offenbar vor langer Zeit ausgestorben ist. Der Asteroid diente ihr als Weltraumbahnhof, er ist gespickt mit zahllosen Raumschiffen, die darauf programmiert sind, mit Überlichtgeschwindigkeit in die entferntesten Winkel des Universums zu fliegen. Das Ganze hat nur einen Haken: Die Reisenden wissen nicht, wo ihre Reise endet. Als sich die ersten Piloten von der Erde auf den Weg machen, beginnt das größte Abenteuer in der Geschichte der Menschheit.Ausgezeichnet mit dem Hugo Gernsback, dem Nebula und dem Locus Award, gilt Frederik Pohls »Gateway-Trilogie« heute nicht nur als Meilenstein der Science Fiction, sondern ist auch eines der beliebtesten SF-Bücher überhaupt.»Eine zutiefst menschliche Geschichte vor dem Hintergrund der unendlichen Wunder und der rätselhaften Schönheit unseres Kosmos. Pohl hat der Science Fiction damit einen neuen Weg gewiesen.«Ben BovaDer AutorFrederik Pohl zählt – neben Isaac Asimov, Robert A. Heinlein und Ray Bradbury – zu den legendären Gründervätern der amerikanischen Science Fiction. Geboren 1919 in New York, gehörte er zu den SF-Herausgebern der ersten Stunde und machte schnell auch mit eigenen Storys und Romanen von sich reden, darunter »Mensch+« und »Eine Handvoll Venus« (mit Cyril M. Kornbluth). Der Roman »Gateway«, Mitte der 70er Jahre erschienen, und die Fortsetzungsbände »Jenseits des blauen Horizonts« und »Rückkehr nach Gateway« gelten als sein bedeutendstes Werk. Pohl lebt mit seiner Familie in Illinois.Titel der amerikanischen Originalausgaben:GATEWAYBEYOND THE BLUE EVENT HORIZONHEECHEE RENDEZVOUSCopyright © 1976, 1980, 1984 by Frederik PohlDeutsche Übersetzung von Tony Westermayr und Edda Petri, neu durchgesehen und überarbeitet von Rainer Michael Rahn Deutsche Übersetzung des Vorworts von Alexander Martin
Dolce triste regina delle isole vaganti

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Dopo un lungo periodo d’inattività letteraria, in cui si era limitato alla direzione di collane come «If» e «Galaxy», una decina d’anni fa Fred Pohl riprendeva a scrivere, sbalordendo tutti con opere stupende come La porta dell’infinito e Uomo più, e dimostrando una capacità di rinnovamento incredibile in un autore che aveva alle spalle una carriera tanto lunga e luminosa. Soltanto questo Pohl, il Pohl della seconda giovinezza, avrebbe potuto scrivere un romanzo breve come questo: scritto in uno stile vagamente ispirato al compianto Cordwainer Smith, in un futuro al tempo stesso assurdo e affascinante, dove navi grandi come isole traggono succo e minerali dai mari della Terra e dove si snoda bella e avvincente la vicenda romantica di un uomo che cerca di proteggere se stesso e una dolce fanciulla da un fato iniquo e dalle minacce di un morto.
Duell in der Tiefe (Utopia-Classics[4])

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Aus der Reihe »Utopia-Classics«Band 4Frederik Pohl und Jack WilliamsonDuell in der TiefeAbenteuer in Thetis, der Tiefsee-Metropole.Marinia, das unter großen Opfern geschaffene Reich im Pazifik, mit seinen subozeanischen Kuppelstädten, seinen Tang-und Fischfarmen und Erzabbauanlagen, ist lebenswichtig für den Erhalt der technischen Zivilisation der Menschheit geworden. Kein Wunder daher, daß skrupellose Elemente versuchen, die Schätze der Tiefe zur Förderung ihrer machtpolitischen Ziele einzusetzen. Kadett Jim Eden - er absolviert gerade seine Ausbildung in der US-Tiefsee-Akademie - wird unversehens zum Spielball im Machtkampf von Marinia, als er daß Erbe seines Onkels antreten will. Jim gerät in einen Strudel tödlicher Ereignisse, die nur mit großer Tatkraft und einer noch größeren Portion Glück zu meistern sind.Amerikanischer Originaltitel: UNDERSEA QUESTAus dem Amerikanischen übertragen von Leni Sobez
Ehrbare Kaufleute und ein kleiner Krieg auf der Venus

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Als 1953 Pohls Roman EINE HANDVOLL VENUS UND EHRBARE KAUFLEUTE erschien, wurde dies als eine kleine Sensation betrachtet. Noch nie hatte sich bisher ein Roman so pointiert und witzig mit der aktuellen politischen Situation auseinandergesetzt und den Kapitalismus aufs Korn genommen. EHRBARE KAUFLEUTE UND EIN KLEINER KRIEG AUF DER VENUS ist die Fortsetzung dieses satirischen Meisterwerks, ein Buch, auf das die SF-Leser lange gewartet haben und das schon jetzt, kurz nach seinem Erscheinen, in den USA ein Bestseller zu werden verspricht.Originaltitel: The Merchant's War© Copyright 1984 by Frederik PohlIns Deutsche übertragen von K.-U. Burgdorf
Eine handvoll Venus und ehrbare Kaufleute

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Werbung im 21. JahrhundertIndustriekämpfe, die bis aufs Messer geführt werden, sind an der Tagesordnung. Gigantische Werbeagenturen beherrschen die übervölkerte Erde des 21. Jahrhunderts und haben die bisherigen politischen Organisationen zur Bedeutungslosigkeit degradiert. Mit Ausnahme einiger weniger Menschen besteht die Weltbevölkerung nur noch aus willenlosen, durch Drogen und Werbetricks konditionierten Verbrauchern.In dieser Alptraumwelt liegen die beiden führenden Werbegiganten im Streit um ein großangelegtes Schwindelprojekt:Die Besiedlung des unbewohnbaren Planeten Venus.Über die Autoren:FREDERIK POHL, am 26. 11. 1919 in New York geboren, war schon in den dreißiger Jahren Mitglied der „Futurian Literary Society", einer Organisation junger SF-Autoren. Nach dem Zweiten Weltkrieg, an dem er in Europa teilnahm, war der Autor zunächst in der Werbebranche als literarischer Agent und als Kriminalschriftsteller tätig. Ab 1949 wandte er sich jedoch wieder ausschließlich der SF-Literatur zu. Der Autor lebt heute mit seiner Familie in New Jersey.CYRIL M. KORNBLUTH diente während des Zweiten Weltkriegs ebenfalls in der US-Armee und wurde anschließend Chef einer Nachrichtenagentur. Ab 1951 arbeitete er als freier Schriftsteller.Die ersten gemeinsamen Arbeiten von Frederik Pohl und C. M. Kornbluth datieren bereits aus dem Jahr 1940. Ihre gemeinsamen Veröffentlichungen, die heute zu den beliebtesten SF-Classics gehören, wurden bis zum Tode Kornbluths im Jahre 1958 fortgesetzt.Titel der amerikanischen Originalausgabe THE SPACE MERCHANTSCopyright © 1953 by Frederik Pohl and C. M. Kornbluth
Foundation’s Friends

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Gateway (The Heechee Saga[1])

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Gateway opened on all the wealth of the Universe… and on reaches of unimaginable horror. When prospector Bob Broadhead went out to Gateway on the Heechee spacecraft, he decided he would know which was the right mission to make him his fortune. Three missions later, now famous and permanently rich, Robinette Broadhead has to face what happened to him and what he is...in a journey into himself as perilous and even more horrifying than the nightmare trip through the interstellar void that he drove himself to take!Won:Nebula Award for Best Novel in 1977;Hugo Award for Best Novel in 1978;Locus Award for Best Novel in 1978;John W. Campbell Award in 1978.
Gateway (Heechee Saga[1])

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Gateway opened on all the wealth of the Universe… and on reaches of unimaginable horror. When prospector Bob Broadhead went out to Gateway on the Heechee spacecraft, he decided he would know which was the right mission to make him his fortune. Three missions later, now famous and permanently rich, Robinette Broadhead has to face what happened to him and what he is...in a journey into himself as perilous and even more horrifying than the nightmare trip through the interstellar void that he drove himself to take!Won:Nebula Award for Best Novel in 1977;Hugo Award for Best Novel in 1978;Locus Award for Best Novel in 1978;John W. Campbell Award in 1978.
Gateway — brama do gwiazd (Heechee (pl)[1])

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W Układzie Słonecznym ludzkość znajduje urządzenia i budowle tajemniczej obcej rasy, którą ochrzczono mianem Heechów. Ich technologia była bardzo rozwinięta, a niektóre artefakty okazują się bardzo przydatne dla ludzi. Nikt nie wie, jak wyglądali Heechowie, ani gdzie odlecieli. Największym odkryciem jest asteroid Gateway, rodzaj stacji kosmicznej z blisko tysiącem międzygwiezdnych statków Heechów
Gli antimercanti dello spazio (Mercanti dello spazio[2])

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Sono passati trent’anni da quando Frederik Pohl inventò quei Mercanti dello spazio che Kingsiey Amis nelle sue Mappe dell’inferno mise al disopra dello stesso 1984 di Orwell. Fu allora che dagli uffici di Madison Avenue le grandi compagnie pubblicitarie assunsero il controllo della Terra, ma fecero lo sbaglio di mandare un’astronave sul pianeta Venere. Oggi Venere è il rifugio dei refrattari e dei ribelli, il simbolo dell’anti-pubblicità, la bandiera dei nemici della produzione e del consumo. I rapporti tra i due pianeti si fanno ogni giorno più difficili. La situazione insomma è così tesa, che Frederik Pohl ha sentito la necessità di scrivere un nuovo romanzo sullo scottante argomento. E l’ha scritto.
Il lungo ritorno

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Sono gli Hakh’hli. Sono alieni. Si nutrono di carne umana. Il lungo viaggio nello spazio era alla fine. Sandy, l’umano cresciuto su un’astronave degli extraterrestri Hakh’hli, era pronto al ritorno sulla Terra. Gli alieni erano animati dalle migliori intenzioni.. Solo la scienza Hakh’hli poteva risolvere il problema di trasformare i pianeti. I terrestri avevano bisogno di quel contatto. Ma c’era da fidarsi?
Isaac Asimov's Worlds of Science Fiction. Book 9: Robots

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Jem

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The discovery of another habitable world might spell salvation to the three bitterly competing power blocs of the resource-starved 21st century; but when their representatives arrive on Jem, with its multiple intelligent species, they discover instead the perfect situation into which to export their rivalries.Nominated for Nebula Award in 1979, Hugo and Locus awards in 1980
Kupcy wenusjańscy

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L'invasione degli uguali

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Quando viene arrestato dall’FBI con l’accusa di aver spiato un segretissimo laboratorio di ricerca, Dominic DeSota è sbalordito, perché lui in realtà in quel luogo non c’è mai stato. Ma quando gli vengono mostrate fotografie e impronte digitali che provano inconfutabilmente il suo crimine, la vicenda si trasforma in un incubo. Il fatto è inspiegabile, a meno che non si voglia credere alla più pazzesca delle ipotesi, e cioè che esista un altro Dominic DeSota, proveniente da... un mondo parallelo. Ma il problema è che ci sono tanti Dominic DeSota quante le infinite versioni di storia contenute nell’universo, e in una di queste qualcuno ha scoperto il segreto del paratempo, e con esso la possibilità di viaggiare tranquillamente da una dimensione parallela all’altra. Tuttavia, lo sfruttamento indiscriminato del paratempo non può sfuggire alla più semplice legge di compenetrazione, e infatti ogni trasferimento fra diverse linee temporali sta per raggiungere il punto critico, in un crescendo di situazioni bizzarre e affascinanti, dove la Casa Bianca sta addirittura per essere attaccata... dall’esercito degli Stati Uniti di una dimensione parallela. E allora qualcuno dovrà a tutti i costi escogitare una soluzione per evitare che l’intero universo precipiti nel caos.Con questo nuovo romanzo, Frederik Pohl conferma la sua inesauribile vena, e si lancia in un’emozionante avventura sul tema degli universi paralleli, piena di verve e di ironia.
Man Plus

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Ill luck made Roger Torraway the subject of the Man Plus Programe, but it was deliberate biological engineering which turned him into a monster — a machine perfectly adapted to survive on Mars. For according to computer predictions, Mars is humankind's only alternative to extinction. But beneath his monstrous exterior, Torraway still carries a man's capacity for suffering. Won Nebula Award for Best Novel in 1976.Nominated for Hugo, Locus, and Campbell awards in 1977.
O Pioneer!

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Evesham Givt was making a living by freelancing for Earth corporations (and diverting a portion of the corporate funds into his pockets) when he learned of the colony world of Tupelo, settled by five different alien species, where he and his girlfriend Rina could get a new start. When he and Rina arrived on Tupelo, and he almost immediately was elected mayor of the human colonists, it seemed too good to be true. Of course, it was. But Evesham’s Earth-honed skills at computer hacking and skimming money without anyone realizing that it had been skimmed stood him in good stead as he discovered that the colony’s books had been cooked as part of a gigantic con game.
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